Wochenend-/Tagesseminar

Selbsterfahrung
Sich von den Menschen und dem Leben freudvoll und offen berühren zu lassen, setzt voraus, dass wir mit uns und unseren Eltern im Frieden sind.

In behutsamen Schritten werden wir Nähe und Halt aufbauen, uns miteinander verbinden, uns in der Tiefe nähren und mit unseren Eltern aussöhnen.

Wir arbeiten mit körperlichem Halten, mit Atem, Stimme und Bewegung, sowie geführten Visualisierungen.
Diese Körper- und Beziehungsarbeit wird uns helfen, an frühe blockierte Gefühle zu kommen und dem inneren Kind Raum und Ausdruck zu geben, bis die Liebe wieder fließen kann.

Dieses Seminar ist eine sinnvolle Ergänzung für Prozesse, wie sie z.B. in einer Aufstellung und Heilungsarbeit in Gang kommen. Das Gehaltensein vertieft die emotionale Anbindung und kann auf diese Weise zu nährender Kraft führen.

Weiterbildung für Therapeut/inn/en und Familienaufsteller

"Die beiden Methoden, das Familienstellen und die Festhaltetherapie durchdringen und ergänzen sich." Bert Hellinger

Wenn in einer Familienaufstellung die nötige Tiefe nicht erreicht wird, die Gefühle nicht fließen und das Herz der Betroffenen verschlossen bleibt, kann dies ein Hinweis auf eine frühe Bindungsstörung sein.

Wir werden an diesem Wochenende die Aussöhnungs- und Haltetherapie als Möglichkeit kennenlernen, den Heilungsprozess wieder in Gang zu bringen.

In praktischen und theoretischen Einheiten beschäftigen wir uns mit den Hintergründen, der Diagnose, den Einsatzmöglichkeiten, der Technik und den Grenzen der Haltetherapie, die ihre Wurzeln in der Festhaltetherapie nach Jirina Prekop hat.

Gemeinsam werden wir erfahren, was es bedeutet, in Achtsamkeit gehalten zu werden.

Wir reflektieren die Erfahrungen im Kontext mit der Fragestellung nach der "unterbrochenen Hinbewegung" im Familienstellen.

Weitere Themen sind Bindungstheorien und Traumatherapie.

Referentinnen: Maria Gehrling und Annette Hamann


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