Im Halten
liegt die Hoffnung, etwas von der Sehnsucht nach dem verlorenen Paradies zu stillen.

Je nach Bedarf ist das Halten entweder sanft und archaisch:
  • wie eine Mutter ihr Kind hält
  • im Sitzen, mit dem Rücken an die Haltende gelehnt
  • im Liegen in den Schoß gekauert
Oder das Halten ist fest:
  • der/die haltende Person liegt auf der/m Gehaltenen
Hier geht es darum dem Widerstand nachzuspüren, der verhindert,
sich mutig dem eigenen Schmerz zu stellen und Gefühle wie

Wut, Trauer, Bedürftigkeit, Sehnsucht und Liebe

zum Ausdruck zu bringen.

Immer bestimmen allein die Wünsche und Bedürfnisse der Teilnehmerinnen und Teilnehmer die gewählte Halteform.

Immer ist das Fühlen im Moment und das tiefe Hineinspüren, die Verbindung zu sich selbst, das Wichtigste.


[Impressum] [Kontakt] [Sitemap]